Lehrer Bewerten __localized_headline__

Jeder kann sich einloggen - und jeder kann mitlesen: Am Freitag ist eine App online gegangen, auf der Schüler ihre Lehrer anonym bewerten. Lehrerbewertung. Statistik. Lehrerbewertung. Herr/Frau: Herr. Frau. Lehrername: Schule: Stadt: Suchen. Bewerten. Lehrerbewertung Statistiken. Er wird nicht von einem Lehrer bewertet und muss sich nicht selbst einschätzen. Zum anderen eignet sich der bewertende Schüler die Fähigkeit strukturierten. Bewertung ist in der Schule asymmetrisch angeordnet. Im Grunde ist sie nahezu einseitig: Lehrer bewerten permanent ihre Schüler, aber sie selbst werden von. Die Zusammenhänge zwischen Bewertung und den verschiedenen dass Berufsschullehrerinnen und —lehrer ihre Tätigkeit eher günstiger bewerten als.

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Inzwischen wurde die Seite eingestellt. Paul Kimberger, Vorsitzender der österreichischen Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer, kündigt an, die App mit allen rechtlichen Mitteln verhindern zu wollen. Nicht immer ist ein Austausch in App-Gruppen negativ, es geht oft auch um Organisatorisches oder Hausaufgaben. Lehrer mit einem externalen Bewertungsrahmen messen den Wert ihrer Arbeit eine gewisse Selbstgerechtigkeit kommt: Solche Lehrer bewerten die Qualität. Bewertungsportale und Co. - Schüler bewerten Unterricht und Lehrer. von Hildegard Dierks. © Syda Productions - zenzat.se Schon immer. Bei Bewertung des Einzelnen der Gruppenarbeit bzw. in Projekten, Schüler eines Schülers an einem Gruppenarbeitsprozess besser bewerten als der Lehrer​. Bereits bevor die Lehrer-Bewertungs-App Lernsieg vorgestellt wurde, sorgte sie für heiße Debatten. Nun ist klar, was sie bringen soll. Auf dem Internetportal „Spickmich“ kann jeder, der sich einloggt, beliebigen Lehrern Phantasie-Noten geben – das macht die Aussagekraft der Bewertung mehr.

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Paul Kimberger, Vorsitzender der österreichischen Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer, kündigt an, die App mit allen please click for source Mitteln verhindern zu wollen. Pfeil nach links. Kundenservice Wir sind für Sie da Hilfe Kontakt. Lefebvre jean Hilfe. Im August lehnte letztlich auch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Beschwerde gegen das Portal ab. Jetzt auswählen und abonnieren — natürlich kostenlos! Weniger anzeigen Pfeil nach oben. Here Datenschutz muss dabei aber gewährleistet sein. Bedenken hinsichtlich der Persönlichkeitsrechte Feedback zwischen Schülern und Lehrkräften sei zwar wichtig, aber es solle in persönlichen Gesprächen oder mithilfe von "Kummerkästen" an den Schulen erfolgen, https://zenzat.se/indische-filme-stream-deutsch/allein-unter-jungs-serien-stream.php Hoffmann.

Zumindest ist jedes Beurteilungswesen so gedacht. Und nachdem ich es ja schon andeutete, sollte doch endlich einmal das Gerücht aus der Welt geschafft werden, Lehrer würden nie beurteilt.

Nein, gerade Lehrer sind ständig unter Aufsicht. Sie gehören wohl dem einzigen Berufsstand an, bei dem der Beurteilung das Beobachten bei der Arbeit durch Vorgesetzte vorausgeht.

Gerade Sie als Schüler sollten das doch wissen. Oder gehören Sie auch zu denen, die meinen, ein Schulrat prüfe die Schüler?

Ich kenne keine andere Zunft, die es sich bieten lassen würde, in dieser Weise begafft zu werden. Die Missgunst als einzig ewig stabiles Sozialisierungsmotiv erhält in der menschenverachtenden Wettbewerbsgesellschaft den Ritterschlag.

Und über diese Entwicklung in eine menschenfeindliche Gesellschaft, in der Hohn und Spott noch das Einzige sind, das sich Menschen zu sagen haben, soll ich mich auch noch freuen?

Was anständig oder unanständig ist, dafür gibt es verschiedene Sichtweisen. Ich denke die Argumente sind ausgetauscht.

Es wird ja heute gerne den Jugendlichen von den Erwachsenen häufig 68er unterstellt, sie wären teilnahmslos und würde nicht rebellieren.

Diesen Vorwurf kann man ihr nun wirklich nicht machen. Beziehung entsteht nun einmal durch Dialog. Nicht nur durch Benotung, auch durch tragfähige Beziehungen entwickeln sich Schüler.

Insofern bedarf es des Hinweises darauf, wofür der Lehrer bezahlt werde, nicht. Ich kenne aus meiner Schulzeit solche repressiv toleranten Lehrer, die sich immer aufgeschlossen gaben, aber gleichzeitig mit einer Arroganz uns Schülern gegenübertraten, die uns gar nicht auf die Idee kommen liess, auch nur den Anschein einer Kritik auch nur aufleuchten zu lassen.

In Wahrheit sind diese in sich selbst verliebten Selbstdarsteller allem anderen als Kritik gegenüber aufgeschlossen, nein, sie sind nur felsenfest davon überzeugt, stets auf dem Siegertreppchen zu stehen.

Solche Lehrer waren dann auch bei jedem Trinkgelage mit dabei und gingen so weit, sich mit den Meinungsführern zu duzen. Nur, sehr geehrter Herr Knubbel, so wirklich geschätzt haben wir solche Anbiederei eigentlich ganz und gar nicht.

Nein, er hat nicht das Vergnügen, das wissen Sie, er wurde schlicht von seinem Arbeitgeber dazu verdammt, Noten zu geben und sich so zum Prügelknaben der Nation zu machen.

Und noch einmal: Es ist schlicht unanständig, sich über das Internet mit voller Namensnennung mit irgendjemandem, ob nun Lehrer oder sonst jemandem, zu unterhalten, noch dazu, wenn das wertend geschieht und man selbst dabei anonym bleibt, also nicht bereit ist, zu seinem Urteil zu stehen.

Die Gründe liegen sicherlich einerseits bei vielen Kollegen und Kolleginnen selbst, z. Teambesprechungen vorgesehen noch wird so etwas i.

Und Lehrkräfte vergeben auch keine Noten, weil sie daraus irgendeine Art von Befriedigung erlangen, sondern weil sie es aufgrund von Gesetzen und Verordnungen müssen.

Zurück zu Spickmich: Wer Evaluation wirklich ernsthaft betreiben will, der wird schnell feststellen, dass es durchaus geeignetere Verfahren gibt.

Lieber Emil, ich wollte niemanden noch eins drauf setzen. Es war ein freundlicher Rat, den anzunehmen es jedem selbst beliebt.

Was sie aber über die Lehrer sagen erschreckt mich zutiefst. So soll angeblich der Umgang der Kollegen untereinander sein?

Das ist einen Bankrotterklärung für einen ganzen Berufsstand. Von den Schülern erwartet man Sozialkompetenz und selbst…?

Die Schüler werden bewertet und selbst. Vielleicht ist Spickmich der erste Schritt in einen neue, moderne Schule, mit weniger Beurteilungen und mehr qualitativen Beobachtungen.

Das wäre mal ein Fortschritt. Bis dahin gilt: Die Vorbildfunktion wahrnehmen…was ich von anderen erwarte, darf ich auch von mir selbst erwarten.

Wir sind die Konstrukteure unserer Wirklichkeit, wo bleibt da das Selbstbewusstsein der Lehrer? Wieso kann man diese Seite nicht als Kommunikationsversuch eines abstrakten, sozialen Konstruktes wie es eine Klasse ist sehen?

Wenn da etwas drinsteht was einen ärgert, dann spricht man es in der Klasse einmal an und fragt nach. Das würde echtes Interesse ausdrücken.

Doch das kostet Selbstüberwindung. Mit welcher Leichtigkeit werden umgekehrt an Schüler Noten verteilt, die sehr wohl in der Klasse bekannt sind?

Das ist auch eine Form von Kommunikation, nur einseitig. Man kann die Bewertungen, die die Lehrer im Rest des Landes kassiert haben, noch nicht einmal sehen.

Ich bin selbst Schüler, 15 Jahre alt und Mitglied bei Spickmich. Und glauben sie mir : wir tun dort wirklich andere Sachen, als den ganzen Tag un faire Bewertungen über unsere Lehrer abzugeben und Lügen über sie zu verbreiten.

Das Bewertungssystem war zwar irgendwann einmal die Grundlage, ist aber für uns mittlerweile völlig wertlos. Diejenigen, die die Lehrer wirklich verärgern wollen und auf Widerstand aus sind, schaffen das locker ohne das Internet.

Angemerkt sei dazu noch, dass es immer Idioten gibt, auf beiden Seiten. Und in dem Fall halte ich es für völlig normal, wenn die Leute versuchen, sich dagegen zu wehren.

Und bitte, SIE waren doch auch alle mal 15 und sind in den 70er Jahren zu Streiks gegangen, als es z. Zugleich freue ich mich allerdings auch über den sehr offenen Umgang, den ich mit vielen meiner Lehrer pflegen kann und über die Unterstützung, die ich von ihnen bekomme.

Auch Ihre Unterstellungen mag ich weder teilen, noch treffen sie für mich als Elternvertreter zu. Ich scheide gerade aus dem Amt bzw.

Ich vertrete noch eine andere Klasse. Dort weigere ich mich inzwischen mit der Klassenlehrerin alleine also ohne Zeugen zu kommunizieren.

Keine Telefonate, keine Kurzgespräche, wenn, dann schriftlich oder nach Vereinbarung in Begleitung. Und der Durchschnittslehrer hat ohnehin besseres zu tun.

Es ist einfach nicht jedermanns Sache, Gegenstand öffentlichen Klatsches zu sein. So wie ich das bisher erlebt habe, muss man, um die Bewertungen lesen zu können, so tun, als sei man Schüler.

Dann kann man allerdings jeden Lehrer in diesem unserem Lande nach Lust und Laune benoten. Meldete ich mich allerdings offiziell im Lehrerbereich an, landete ich bisher im Nirwana.

Bewertungen bekam ich dann nicht zu Gesicht. Nur hilfreich sind solche Hinweise nicht, geben sie dem Betreffenden doch nur noch ein weiteres drauf.

Im Internet lesen doch nicht nur unreife Kinder. Bei den Schauspielern liegt das wohl an der Konkurrenzsituation, bei den Lehrern vielleicht auch daran, dass sie gerne Noten verteilen, vor allem aber daran, dass sie hoffnungslose Einzelkämpfer sind.

Daneben zeichnet die Lehrer eine ganz besondere Neigung zu vorauseilender Selbstkritik aus, die sie sich selbst dann noch schuldig fühlen lassen, wenn ein gewisser Vorfall sie in die Intensivstation gebracht hat.

Andererseits sind gerade Lehrer und Lehrerinnen recht eitel. Wenn sie das Gefühl haben, bei ihren Schülern gut anzukommen, vergessen sie alles andere um sich herum.

Eben diese Gehässigkeit fürchten die Kollegen, welche herabgewürdigt werden. Kurz: Die ganze Beurteilerei ist nur Quatsch und dem Drang geschuldet, irgendjemanden unter der Knute haben zu müssen.

Doch dagegen hilft nicht spickmich. Jedenfalls bin ich froh, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mein Arbeitszeugnis nicht lesen kann.

Allein schon die heftigen Reaktionen zeigen, dass Spickmich voll ins Mark trifft. Eigentlich war es ja eine Seite von Schülern für Schüler….

Den interessierten Lehrerleser gibt es sicherlich Aufschluss über die Stimmung in seiner Klasse. Das ist ungeheurer wichtig für einen Pädagogen.

Wer danach gegen die Kritik kämpft, verschwendet nur wertvolle Lehrerzeit… Manche Kommentare hier sind wirklich peinlich für den Berufsstand!

Und all die Kommentare bei Spickmich,die aufgrund von mangelnder Reife geschrieben werden, darüber sollte eine reife Pädagogenpersönlichkeit stehen.

Welche Benotungen sind es denn, über die gestritten wird? Das sind doch die negativen Bewertungen. Und nun bekommen Lehrer doch in der Regel schon genug negative Rückmeldungen, die positiven behält man doch stets für sich.

Das drückte sich bei mir man mag das glauben oder nicht im Sprung von der Not 4 auf die Note 2 aus, und das regelmässig und in allen Fächern.

Ein Tadel oder der Eindruck, auf Antipathie zu stossen, hatten dafür die total gegenläufige Wirkung.

Ich kann also nicht erkennen, wozu permanent und plakativ geäusserte negative Urteile nützlich sein sollen, abgesehen davon, dass in Spickmich der Bezug zur kritisierten Causa ja vollumfänglich fehlt, so dass, selbst wenn der demotivierende Effekt ausbleibt, eine Korrektur des Verhaltens gar nicht möglich ist.

Steht im Vordergrund zu ermitteln, wer denn eine Benotung abgegeben hat, ist, aus meiner Sicht, der Focus zumindest im Hauptzweck falsch gesetzt.

Es sollte um die Sache gehen also um die Frage, habe ich in diesem Falle aktuell etwas anders gemacht als sonst, gab es im Unterrichtsverlauf Dinge, die ich vielleicht nicht ernst genug genommen habe.

Komme ich zu keinem Ergebnis bzw. Es ist halt immer die Frage, was jeder Einzelne daraus macht. Dass Spickmich die Schulsituation nur verschlechtern kann, möge das folgende Beispiel klarmachen.

Ich war mal mit 1. Ist also mein Unterricht in der Klasse 11 schlechter geworden oder der in Klasse 8? Die Vermutungen gehen dahin, dass ich Schüler in Verdacht habe, die sich für eine schlechte Note rächen wollen.

Aber das kann ja auch völlig falsch sein und ich verdächtige jemanden zu Unrecht. Vielleicht steckt sogar ein eifersüchtiger Kollege dahinter?

Im ungünstigsten Fall gibt es Misstrauen und Verdächtigungen, welche die Atmosphäre in der Schule nicht verbessern. Jedoch haben die Betreiber die Plattform mittlerweile insofern geändert, als dass man nur noch die Benotung für die jeweiligen Fächer abrufen kann - daher kann von einer öffentlichen Hetzjagt bei der die Meinungsfreiheit eine Schranke durch das StGB findet, vgl.

Da öffentliche Beleidigungen etc. Als ich noch studiert habe, wurden am Ende eines Semesters in einigen Veranstaltungen Fragebögen ausgeteilt, in denen man anonym sagen konnte, was einem an der Veranstaltung gefallen hat und was nicht.

Zu Schulzeiten habe ich so etwas nie erlebt - viele scheuen wohl die Kritik an ihrem Unterricht. Deshalb finde ich es umso wichtiger, dass sich Schüler über diese Plattform Gehör verschaffen können.

Ein Lehrer steht nun mal in der Öffentlichkeit und hat einen Einfluss auf die Zukunft eines Schülers, der Schüler hingegen steht in der Hierarchie ganz unten.

Solange dort keine Beleidigungen zu lesen sind, wäre es unverantwortlich, wenn das BVerfG die Meinungsfreiheit von Schülern in diesem Zusammenhang einschränken oder gar verbieten würde.

Euer Kommentar zusammen genommen beweist meinen ganz individuellen Eindruck: viele Lehrer machen einen guten Job, aber diejenigen, die wesentliche Realitäten des Lebens beispielsweise BGH-Urteile die deutlicher nicht sein könnten schon nicht mehr nachvollziehen können zeigen dann auch noch auf die anderen und erkennen die eigenen Unzulänglichkeiten nicht mehr.

Das tun sie mit derart viel Getöse das aus einer eher hellen Herde eine dunkel graue zu werden scheint. Halb soviel Engagement in die eigene Fortbildung, halb soviel in die idealistische Weiterentwicklung von Schule und Bildungssystem, schon wären Lehrer geschätzte Partner von Eltern bei der Bildung und auch Erziehung ihrer Kinder.

Also ich begreife die ganze Aufregung nicht oder doch? Diejenigen Lehrer, die Ihren Job ernst nehmen und auch lehren statt leerlabern bekommen auch keine schlechten Noten.

Hier wird halt die Unfähigkeit einzelner sichtbar. Ist doch auch für manch einen Rektor interessant. Für mich ist Spickmich nicht wirklich ernst zu nehmen.

Seltsamerweise wird diese Möglichkeit zu wenig genutzt. Bildungspolitik ist nach wie vor Alibipolitik, und Reformen im Sinne des Wortes tun dringend not.

Ich habe jetzt selbst meine Lehrer eingetragen und ich habe nur bei einem eine einzige 4 gegeben. Diese Plattform ist vieleicht nicht unbedingt dazu gedacht ein objektives Urteil zu fällen sondern um Meinungen zu sammeln.

Und da gute Noten immer schlechte ausgleichen hatt der Lehrer ein Feedback was andere allgemein von seinem Unterricht halten.

Deine Mail scheint Dir davongelaufen zu sein, bevor Du sie fertig hattest. Deine Frage ist nicht mehr angekommen.

Kannst Du sie wiederholen? Vielleicht kann Dir jemand aus dem Strang hier helfen. Gruss Flibbertigibbet. Ich bin selbst in Spickmich angemeldet aber ich Bewerte keine Lehrer den ich finde das es gemein ist Lehrer zu bewerten den sie versuchen uns was beihzbringen und dan bewerten wr auchnoch hinder dem kücken den lehrer!

Und wenn es wenigstens nicht anonym wäre dannkönnte man wenigstens eine strafe setzen aber so weis man nicht wer as war!

Ich hätte malene frage auf die nur ein lehrer antworten kann! Könnt ihr mir bitte helfen. Darüber hinaus bin ich also auch in der Lage, einer entwickelten Linie treu zu bleiben.

Falls sich da wer am Kopf gestossen haben sollte, betreibswirtschaftlich sind dann die am Kopf festzustellenden Schäden, die Beeinträchtigung etc auch Kosten.

Mit Knien ists übrigens ähnlich. Diejenigen, die am ehesten erleben und druchschauen sollten, wie desolat sich das alles entwickelt hat Lehrer wären da vielleicht auch in der Verantwortung.

Letzteres ist durchaus in meinem Interesse, hoffentlich sind Sie Ihrer Line auch so treu wie ich Es ist unglaublich, dass hier immer wieder Leute auf die Sticheleien von Möchtegern-Lehrer reinfallen.

Ich kann diese Besserwissereien wirklich nicht mehr lesen - und ich denke, ich stehe damit nicht alleine da - ich kann mir nur eine IP-Sperre dieses Stänkeres, der nur seine Meinung gelten lässt und alle anderen als dumm hinstellt, wünschen.

Wie wäre es, wenn man mal langsam wieder zum Thema des Meinungsaustausches zurückkehrt und die Ego-Pflege von Besserwissern schlicht ignoriert….

Funnyguy Komisch. Hatte genau diese Antwort von Ihnen erwartet. Wenn Sie wirklich wüssten worüber Sie reden, wüssten Sie, dass die beste Bildung tatsächlich gratis ist.

Oder sind sie noch niemals hingefallen? Hat es was gekostet? Haben Sie etwas daraus gelernt?

Schule sollte - ähnlich wie Polizei und Gesundheitswesen - eine vitales Interesse des Staates sein. Aus diesem Grund sollte sich der Staat die Schule etwas kosten lassen.

Für den Bildungsempfänger selber muss die Schule - egal welche - gratis sein. Da ich nicht länger willens bin, Sie gratis weiter zu bilden, werde ich diese Diskussion nicht länger fortführen.

Sie wird auch heute entweder und zunehmend privat gezahlt, oder durch horrende Steuermittel erbracht, die allerdings nicht dort ankommen, wo sie notwendig wären.

LG Funnyguy. Man kann es zwar so verstehen, muss es aber nicht. Man beachte, dass ich immer noch davon ausgehe, dass Bildung gratis zu haben sein soll.

Für die Grundbildung Geld zu verlangen ist pervers. Weiterhin denke ich, dass weniger die Kinder oder Lehrer das Problem sind, sondern die Eltern, die Ihrer Verantwortung nicht mal ansatzweise nachkommen.

Dies dafür aber quer durch alle Schichten. Würden sich die Eltern auch wieder konsequent als Eltern verstehen, wären Diskussionen, wie sie hier geführt werden, nicht existent.

Oder eventuell könntest du auch mit Frau Unverzagt Kontakt aufnehmen um dich in dieser Richtung auszutauschen? Viel Erfolg dabei!

Dann können wir uns wieder auf Konstruktiveres konzentrieren… Nebenbei bemerkt: Viele Bundesländer suchen gute Quereinsteiger!

Willst du dich mit deinen Weisheiten nicht bewerben? Es gibt in zahlreichen europäischen Ländern gute Ansätze dazu, nur wir überreglementierten Deuschen wollen es partout nicht begreifen.

Wie auch bei dieser miserablen Bildung.. Dazu noch ein Nachtrag: kein anderes europäisches Land hat sich so explizit auf die Fahnen geschrieben, Chancengleichheit schaffen zu wollen.

Keine andere Berufsgruppe als unsere Lehrer palavert den lieben, langen Tag davon. Bewiesen ist, und wer es sehen wollte konnte es auch zuvor schon sehen, dass das mal gründlich daneben gegangen ist.

Das absolute Gegenteil geschieht, mit sich permanent beschleunigender Entwicklung. Klar glaube ich all denen, die mir sagen, diese Schwierigkeiten mögen bei wenigen anderen gelten, nicht jedoch bei Ihnen oder gar einer Mehrheit der Lehrenden.

Ihr sprecht mir beide aus der Seele. Jeder für sich. Den Kommentar von Lehrerin muss ich nicht weiter kommentieren, Nico dagegen möchte ich auch noch was mit auf den Weg geben.

Kein Problem für mich die Noten abzuschaffen. Finde sie auch ungerecht. Wenn wir dann aber schon beim Abschaffen sind, schaffen wir doch auch gerade noch die Schulpflicht ab.

Das ist jetzt überhaupt nicht ironisch gemeint, sondern mein voller Ernst. Stattdessen könnte man auch ein Recht auf xx Jahre Gratisunterricht einführen.

Somit kann jeder Schüler - bzw. Warum noch länger uns Idioten zuhören müssen, wenn man doch schon gutes Geld als Callcenter Agent verdienen kann?

Ist doch eine völlige Verschwendung von Ressourcen. Sollte der Jugendliche dann zu einem jungen Erwachsenen herangereift sein und die Hilfsarbeiten nicht mehr ganz so toll finden, kann er ja immer noch wieder die Schulbank drücken.

Dies wäre ein echter Gewinn für alle Beteiligten. Erstens gäbe das altersdurchmischte Klassen, in denen die jüngeren von den Erfahrungen der Älteren profitieren können und umgekehrt und zweitens wären die Schüler wieder wesentlich motivierter.

Klar wird man in irgendeiner Form Lenkungsmassnahmen ergreifen müssen, damit einige Eltern überhaupt so etwas ähnliches wie die Motivation dazu hätten, ihre Kids in die Schule zu schicken.

Klar auch, dass sich die Schulen dann - Recht hin oder her - auch besser gegen renitente Schüler zur Wehr setzen können sollten.

Wer nicht will braucht ja auch nicht. Aber das wird wohl nur ein Traum bleiben, da die Gesellschaft sich gegen derart radikales Umdenken bis heute immer erfolgreich wehren konnte.

Mich ärgert immer die Unterstellung, wir hätten für oder gegen jeden nicht leistungsstarken Schüler wie auch immmer geartete Emotionen.

Ich ärgere mich mal mehr mal weniger über das Verhalten von Schülern, von Zeit zu Zeit auch darüber, dass sie nicht aufpassen und immer die gleichen Fehler machen, aber selbstkritisch betrachtet sofern man uns dies überhaupt zutraut Anscheinend gehen nur Menschenhasser in diesen Beruf, oder wie soll man das verstehen?

Wie würdet ihr denn wohl dazu stehen, wenn die Lehrer umgekehrt anonym irgendewelche Bewertungen über euch bzw. Ach, Datenschutzverletzung ist das also?

Und wie ist das mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung? Darf ich nicht der Meinung sein, dass der Schüler XY ein unsozialer, unmotivierbarer und fauler Geselle ist?

Warum also sollen die Schüler das dürfen? Die Schulen haben ein Recht darauf sich zu verbessern.

Dazu ist konstruktive Kritik ein Muss. Aber das muss nicht in dieser Form und öffentlich stattfinden. Zeugnisse sind zwar im Prinzip nicht öffentlich, sind aber trotzdem bei jedem Einstellungsgespräch relevant und genauso anonym wie Spickmich.

Lehrer selbstverständlich nur ne Minderheit, aber was hilft das den Betroffenen? Danke für Ihr Verständnis. Oha, fühlt sich jemand auf den Schlips getreten??

Vielleicht kann es dann ja bald auch mal wieder sachlich weitergehen. Lieber Funnyguy. Tut mir leid, dass man Sie verdächtigt, ich zu sein.

Ich gehe jedenfalls mal davon aus, dass weder Sie noch ich unter einer gespaltenen Persönlichkeit leiden. Dafür kenne ich jemanden mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung Vielleicht stimmts und Sie sind gar kein Lehrer - jedenfalls erwarte ich von einem Lehrer eine einigermassen stimmige Grammatik.

Tippfehler sind erlaubt. Wenn Du hier auch Fehler findest kannst du sie behalten. Ich freue mich, dass funnyguy alias Lehrer eine Plattform für seine Selbstbeweihräucherung gefunden hat.

Man kann sich über das stark gesunkene Niveau und die streitsüchtigen Lieferanten von nicht themenbezogenen Beiträgen nur wundern und auch etwas ärgern.

Wir lernen unsereren Schülern, dass jeder seine Meinung unkritisiert vertreten darf- einige Zeitgenossen und Hausaufgabenaufsichten zeigen jedoch immer wieder das Gegenteil.

Daher auch wenig Verwunderung über die teilweise seltsamen Ansichten zum Lehrerkititiker- Portal spickmich. So, ich muss jetzt ja in meine Bäckerei oder auf den Bau, ich bin ja gar kein Lehrer, wurde mir erklärt….

So langsam entwickelt sich das ganze hier zur Farce. Stattdessen ergehen sich die Teilnehmer in Tiraden für und wider das Lehrerdasein.

Ich möchte mich daher nicht schon wieder für meinen Beruf verteidigen müssen. Ich täte vielen vielen Eltern unrecht, wenn ich sie wegen einiger Holzköpfe verunglimpfen würde.

Sollte die Seite, wie nach einigen Beiträgen hier zu befürchten steht, als reine Plattform für Lehrerbashing missbraucht werden, sollte sie schnellstmöglich geschlossen werden.

Ich glaube es nicht. Das bei allen Eltern und Kindern so beliebte, Quer eingestiegene und zufriedene Wunderkind fährt Eltern undifferenziert über den Mund?

Wenn sich das mal nicht im Spick mich Rating auswirkt. Übrigens, bevor hier das Geschrei losgeht. Undifferenziert ist die Aussage v.

Oder ist es wirklich so wichtig der Welt mehrfach mitzuteilen, dass man sich selbst für den Besten hält??? Ich komme langsam immer mehr zu der Überzeugung, dass der Kummerkasten lieber Lehrer wäre, als einer zu sein.

Das wir Lehrer alle faul sind, nichts drauf haben und Jammerlappen sind, wissen wir doch schon längst ;o.

Kennen Sie die Seite spickmich. Darum geht es hier eigentlich, Tätigkeitsberichte und Erzählungen vom letzten Elternabend sind sicherlich auch interessant, aber die meisten Schreiber hier versuchen sich doch irgendwie am Thema zu halten.

Dazu zwei Dinge aus der jüngeren Praxis: mit dem Klassenlehrer eines meiner Kinder sind wir über alle Massen unzufrieden. Ein vernünftiger Dialog hat sich innerhalb von etwa eineinhalb Schuljahren nicht herstellen lassen.

Wir haben darauf hin ein Gespräch zusammen mit der Schulleitung angeregt. In der Einleitung des Gespräches habe ich in höflichen wie deutlichen Worten vorgetragen, wo au sunserer Sicht die Mängel liegen.

Als Zweites: ich habe seit einigen Tagen einmal wöchentlich eine Hausaufgabenhilfe in der Schule übernommen.

Einerseits bin ich etwas überrascht über das teilweise distanzlose und auch mal unverschämte Verhalten von Kindern in dieser Gruppe.

Auch der Leistungsstand scheint mir erschreckend. Verspätetes Erscheinen, offenbar toleriert, kein oder unzureichendes Material, Gewohnheit.

Schon das klappt nicht. Zweifelhaft, aber ich habe sie gehen lassen. Ich habe dann gebeten zu prüfen, ob das so zutreffend war.

Keine Reaktion der Schule, keine Rückmeldung. Wer so arbeitet, darf sich nicht wundern, wenn weder etwas aus der Nummer herauskommt, noch Eltern Freude an ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Schule entwickeln.

Kummerkasten, echt klasse. Vielleicht wäre es gut wenn alle deine Kollegen mal ins normale Berufsleben gesteckt würden.

Dann wüssten diese selbsternannten Schwerarbeiter was Stress und Belastung heisst. Hast denen eine Menge voraus. Ich selbst bin ich Seiteneinsteiger, bin inzwischen vom Kultusministerium ausführlich geprüft und anerkannt worden und kann sehr gut meine Erfahrungen aus der freien Wirtschaft einbringen.

Ich kann ausführliche, realistische Bewerbungstrainings anbieten, weiss, worauf es Ausbildern ankommt, weil ich das früher auch selbst gemacht habe - Azubi-Auswahl und Ausbildung.

Nebenbei unterrichte ich nicht zwei - sondern vier bis fünf Fächer, Klassenleitung usw… alles kein Problem und kein Grund rumzujammern.

Ich hatte vernünftige Jobs vor dem Lehrer-Leben, war dort auch erfolgreich, habe aber eine neue Herausforderung gesucht und gefunden.

Man muss im Leben Zufriedenheit erreichen - und diese Zufriedenheit habe ich erst im neuen Job gefunden. Und natürlich arbeite ich täglich hart an mir, jede neue Woche wird besser, als die letzte Woche!

Schönen Wochenstart wünsche ich! Aber macht DAS alleine eine guten Lehrer aus? Das Lehramtsstudium abschaffen? Es wird ja niemand zum Lehrer gezwungen.

Allerdings fällt mir auf, die perfekt manche Praktikanten bei uns am Start sind, wenn es um Lerninhalte geht - allerdings gefriert ihnen häufig das Blut, wenn sie tatsächlich mal eine Runde unterrichten dürfen.

Wie - uns hat keiner gesagt, dass wir uns vor Kinder hinstellen sollen. Wie bekommt man denn eine Klasse ruhig? Wie setze ich mich durch, ohne das Diktator dazustehen?

Nach wie vor werden wohl diese Kompetenzen nicht vermittelt. Ich bin der Meinung, dass dies sehr wichtig wäre.

Den Lehrplan anständig zu beherrschen - da muss ich Mister M. Ich bin echt sehr froh, dass ich in allen meinen Klasse ein gutes Betriebsklima habe!

Und dazu gehören ja bekanntlich immer zwei - Klasse und Lehrer. Dies sollte man erreichen können mit 30 - und auch mit Genau so ist es!

Aber wohin wird die Entwicklung führen? Über die letzte Gruppe freuen sich sicherlich die Kultusminister, für die entsprechenden Personen bedeutet es aber mit hoher Wahrscheinlichkeit Burn-Out oder andere psychische Probleme nachdem sie erst einmal ein paar Jahre Praxiserfahrung haben.

Und falls die Zahl der Lehreramtsstudenetn irgendwann einmal nicht mehr ausreichen sollte. Unterrichten kann ja jeder wie wir wissen….

Leute, ihr habt zu viel Zeit. Ich habe zum Thema die Dinge aus meiner Sicht geschildert. Stark vereinfacht wollte ich damit nur sagen, dass ich kein Problem mit solchen Seiten habe.

Man muss diese Meinung nicht teilen, bedauerlich, wie hier manche Zeitgenossen hochnäsig anderen ihre Meinung aufdrücken wollen.

Jetzt haben wir alle gehört, was für ein toller Hecht du bist. Gibt es vom kummerkasten sonst noch irgendwelche Selbstbeweihräucherungen die mitgeteilt werden sollten, oder kann die Auseinandersetzung wieder ohne Bösartigkeiten wie u.

Wenn wir mal von einer normalen Verteilung ausgehen, wird es völlig ohne Ironie neben unserem Kummerkasten nicht allzu viele herausragende Lehrer geben.

Dann kommt der grosse Bereich der Mittelklasse und um die Aufzählung komplett zu machen, auch noch die kleine Gruppe der schlechten Lehrer.

Der langen Vorerklärung kurzer Sinn. Die Mehrheit der Lehrer wird sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo im qualitativen Mittelfeld finden.

Braucht es für diese Erkenntnis eine Page wie Spickmich?? Ziel von Bewertungen sollte m. Auf den ersten Blick könnte Spickmich da tatsächlich gute Dienste leisten.

Problematisch dabei ist nur, dass- und das ist nun wirklich schon zur Genüge bewiesen, diese öffentliche Anprangerung eher das Gegenteil von dem bewirkt, was es eigentlich könnte.

Jene die gut wegkommen werden schlechter, immerhin sind sie ja schon beliebt, warum also was ändern. Die Schlechten werden noch schlechter, weil sie aufgrund von psychischen Schutzmechanismen überhaupt nicht mehr in der Lage sind, ihre Probleme konstruktiv anzugehen.

Ich bin mir sicher, dass dies auch die Macher von Spickmich wissen. Sie wissen sicher auch, wie man das ändern könnte Somit lässt sie ihr Zynismus über Leichen gehen.

Was macht es schliesslich, wenn so ein paar blöde Lehrer aus dem Berufs- leben gemobbt werden. Aber zurück zur Argumentationslinie von Kummerbox und Spickmich.

An unseren Schulen hat es also nur noch Platz für gute bis sehr gute Lehrerinnen und Lehrer. Das bedeutet aber - nach Normalverteilung - dass weniger als ein Viertel der Lehrer für die sich nicht verändernde Schülerzahl zuständig wäre.

Würde mich jetzt wirklich interessieren, wie das Rating von Kummerbox sich unter diesen Bedingungen verändert. Aber gut. Das wird ja sicher nicht passieren.

Denken wir ein wenig weiter. Kummerbox ist mit hoher Wahrscheinlichkeit unter 40 jährig und hat bisher zwischen 1 und 3 Klassenzüge betreut.

Wie wird es wohl aussehen, wenn er dann mal die 55 überschritten hat? Ob seine, dann immer noch jugendlichen Schülerinnen und Schüler wohl noch gleich auf einen derart selbstverliebten, sich anbiedernden, alten Sack reagieren?

Wird er in einem solchen Fall dann sofort die Konsequenzen ziehen und sich einen gutbezahlten Job in der Wirtschaft suchen?

Immerhin sucht die Wirtschaft ja schon seit Jahrzehnten nach über 55 jährigen branchenfremden Mitarbeitern.

Anstatt hier die Nase über schlechte Lehrer zu rümpfen wäre es sicher hilfreicher, sich mal zu überlegen, was da wohl falsch gelaufen ist, bzw.

Immerhin ist davon auszugehen, dass auch die schlechteste Lehrkraft mal mit einem riesigen Sack voller Illusionen in den Beruf gegangen ist.

Nun aber noch einmal zurück zu der Nebenfrage, ob es wirklich niemals passieren wird, dass sich nur noch eine Handvoll Super- Lehrer um jede Menge Schüler kümmern müssen.

Nein, das wird tatsächlich niemals passieren. Ganz einfach deswegen, weil die Realität wie oben aufgezeigt auch die Qualitäten von Kummerbox und dergleichen relativieren wird.

Ausserdem wird das derzeitige Lehrerbashing dazu führen, dass immer weniger, einigermassen intelligente, junge Leute motiviert werden können Lehramt zu studieren.

Die frei werdenen Studienplätze werden mit schlechteren Nachrutschern besetzt, die Qualität also langfristig weiter sinken. Könnte also passieren, dass wir in einigen Jahren zwar noch immer eine Normalverteilung bei der Lehrerqualität haben, dass dann aber die guten Lehrer wesentlich schlechter sind, als heute die Mittelmässigen.

Also, packen wirs an. Wenn Sie nur Ihre Ueberheblichkeit demonstrieren wollen, juckt mich das nicht und ich wuensche Ihnen viel Spass dabei.

Wenn Sie aber, was Sie taten, Ihre Ueberlegenheit nur dadurch etablieren koennen, dass Sie die anderen niedermachen und Leute, die ihre Persoenlichkeitsrechte wahren wollen, als Jammerlappen und Gerichtsgeher apostrophieren, sage ich Ihnen, was Sache ist.

Und Sache ist nun mal, dass die Bewerter bei Spickmich nicht im geringsten qualifiziert sind, sondern viel Subjektives einfliessen lassen, sonst haette man auch z.

Das hat Flibberglibber noch nicht begriffen, braucht Nachhilfe. Sie haben natürlich Recht. Ihre narzistische Selbstdarstellung wirkt auch sehr peinlich.

Ausserdem koennen Sie entweder nicht lesen oder nicht denken. Anwälte, Ärzte, Hochschulen, da war doch schon einiges am Start.

Wenn man sich nur ab und zu die Bild holt, bekommt man dies natürlich nicht mit, jessejames! Weiteres Geprälle eines Unwissenenden jessejames kommentiere ich nicht.

Mit mir kann jeder gerne mal einen Tag tauschen, der dieses Stammtisch-Gegrölle nachblubert und letztlich damit nur Neid bekundet.

So wirds sein, 35 Schüler haben sich getroffen und beschlossen, mich lausigen Lehrer aus Mitleid positiv zu bewerten! Statt hier Neid zu verbreiten, solltest du einmal die unterschiedlichen Bewertungsmöglichkeiten bei spickmich einsehen.

Ferner bekomme ich übrigens auch genügend positives Feedback von Eltern und der Schulleitung… achja, die mögen mich ja auch nur, obwohl ich ein lausiger Lehrer bin, schon klar….

Vielleicht moegen die Schueler Sie, weil sie, obwohl ein lausiger Lehrer, eine sympathische Person sind.

Das ist ja die Krux bei Spickmich, dass nicht gewaehrleistet ist, dass objektiv bewertet wird, weil die Bewerter nicht qualifiziert sind und subjektive Fakten einfliessen - Emotionen etc.

Als einziger Lehrer habe ich meine Schüler aktiv aufgefordert, mich zu bewerten. Es ist schon verrückt zu beobachten auf welchem Niveau hier diskutiert wird.

Liebe Schüler und Eltern. Troll dich! Deine Argumente sind pure Provokation, um die Stimmung hier im Forum anzuheizen.

Also bleib besser gleich weg. Im übrigen glaube ich, dass Dein Beruf dich womöglich eingeschlossen ebenso viele Versager, Faulenzer und Möchtegernfleissige enthält, wie alle anderen Berufsgruppen auch.

Lehrer sind nur deswegen ständig die Zielscheibe, weil jeder glaubt, er könne wissen oder verstehen, was Lehrer den ganzen Tag so machen, nur weil er selber mal ein paar Jahre in der Schule war - zumindest körperlich.

Ich sehe, Jessejames braucht Nachhilfe. Er sollte sich besser nicht auessern, wenn er keine Ahnung hat.

Ein Lehrplan der nicht jedes Jahr neu erstellt wird, das stimmt kann nicht unbesehen auf eine Klasse uebertragen werden.

Ein Klassenlehrplan muss daraus erstellt werden. Erstens braucht er, je nach Fach, ein mehr oder weniger aufwendiges Update.

Zweitens muss er auf die Klasse zugeschnitten werden, besonders, was Methodik betrifft. Klassen sind nicht jedes Jahr gleich und vor allem nicht homogen wenn das auch wuenschenswert waere.

Drittens aendert sich das Angebot an Lehr- und Lernmaterialien dauernd und sollte beachtet werden.

Mehr ins Detail zu gehen, wird nicht helfen, zumal es scheint, dass Jessejames die Weisheit nicht mit Loeffeln gefressen hat.

Lassen wir ihn quatschen und wenden uns wichtigeren Dingen zu. Ich werde mal die Kollegen aus der dritten Klasse fragen, warum sie täglich in der Früh am Kopierer stehen oder Nachmittags in der Schule herumlungern, wo sie doch eigentlich gar nichts zu tun haben.

Ich denke mal, dass wir deutlich unterschiedliche Ansichten haben, was zu einer Unterrichtsvorbereitung gehört, Jessejames.

Was mir an Ihrer Argumentationsweise nicht gefällt, ist die völlig unzulängliche Pauschalisierung! Wenn alle so denken würden wie Sie, hätten wir bestimmt ein ganz tolles Bildungssystem, ganz ohne Lehrer.

Würde ja keiner mehr machen wollen, wenn er dann perse als faul abgestempelt würde. Ach halt, wo sind denn die begeisterten faulen Säcke, die sich gerne als Lehrer einen faulen Lenz machen möchten?

Es dürfte eigentlich gar keinen Lehrermangel geben. Vormittags recht, nachmittags frei und dazu noch eine fürstliche Entlohnung.

Ah, ich lasse mich schon wieder hinreissen. Wenn das der einzige Daseinszweck der Seite wäre, müsste sie abgeschafft werden.

Gottlob schient aber die Mehrheit der nutzer zu einer kritischen aber fairen Beurteilung in der Lage zu sein. Von Ihnen würde ich mich nicht gerne beurteilen lassen.

Ich verstehe die Diskussion nicht. Alles was ein Lehrer zu tun hat und wofür er auch bezahlt wir ist unsere Kinder zu unterrichten und wenn er zu blöd oder zu faul dafür ist gibt es Spickmich, basta!

Und das ist gut so. Gut, dass die Zeit des Wilden Westen vorbei ist Jessejames. Inzwischen ist wohl die Mehrheit der Bevölkerung der Meinung, dass auch Lehrer hart arbeiten Ausnahmen gibts überall, in der Schule ebenso, wie in der Wirtschaft.

Wenn Sie mit der Lehrkraft nicht zufrieden sind, ändern sie was. Machen Sie Verbesserungsvorschläge, ziehen Sie um, beschweren Sie sich, wenn Sie wollen, aber bitte lassen Sie diese dummen Verallgemeinerungen.

Und die Behauptung, für die 3. Klasse müsse nichts vor- und nachbereitet werden zeugt nicht nur von Unkenntnis, sondern ist ein Schlag ins Gesicht jeden Lehrers, der in einer 3.

Klasse unterrichtet. Um auf Spickmich zurück zu kommen. Eines muss ich anerkennen. Die Seite hat doch die eine oder andere Schule dazu bewogen eigene Umfragen bzgl.

Allerdings wird die Diskussion meist etwas zu allgemein geführt. Es macht keinen Sinn Schüler allgemein Beurteilungsfähigkeit zu- oder abzusprechen.

Ein 15jähriger hat andere Ausdrucksmöglichkeiten als ein 10jähriger, ein Gymnasiast andere Wünsche als ein Hauptschüler, etc.

Ich persöhnlich ziehe es vor, mir von meinen Schülern direkt Rückmeldung zu holen, als auf irgendeiner Seite im Internet beurteilt zu werden.

Was passiert eigentlich mit den abgegebene Beurteilungen? Bleiben die für immer oder verfallen die auch?

Hat je ein Lehrer, der mal schlecht beurteilt wurde ob zurecht oder nicht die Chance seinen Score sein Ansehen zu verbessern, wenn man bedenkt, dass die Motivation eine Beurteilung abzugeben höher ist, wenn man mit dem Lehrer nicht so gut auskommt, als wie wenn man mit ihm gut auskommt?

Auch wenn ich mir keine Sorgen machen brauche ich bin noch nicht auf Spickmich gelandet , sehe ich die ganze Sache schon etwas zwiespältig.

O, Jessejames, warum um alles in der Welt brauchen Lehrer einer dritten Klasse keine Vorbereitung und keine Nachbereitung? Sie, Jessejames, sind wie der kleine Moritz, der allen Nonsens glaubt und weitergibt.

Psychostress kann krank machen, das ist Fakt. Vielleicht ist dieser Lehrer wirklich faul. Aber dann sollten wir beide - Sie und ich - nicht pauschalieren, sondern einzelne Situationen beurteilen.

Oder was? Aber leider ist das nicht für mich nicht lustig. Die Lehrer meines Sohnes fehlen in schöner Regelmässigkeit mehrmals im Jahr 3.

Von Überlastung kann hier wirklich nicht gesprochen werden, da muss keiner irgendwas vorbereiten und nachbereiten. Das ist schlicht und einfach Faulenzerei zu Lasten der Kinder.

Da braucht sich keiner zu wundern woher der schlechte Ruf kommt. Oft sehr oft schicken Eltern ihre Kinder in die Schule, wenn sie krank sind, ansteckend sind und besser zuhause blieben, einfach, weil beide Eltern berufstaetig sind und sich um jemanden kuemmern muessten, der auf die Kinder aufpasst oder weil eins der Eltern zuhause bleiben muesste.

Diese Kinder stecken die anderen Kinder an, die auch besser zuhause blieben und natuerlich auch die Lehrer.

Ich kenne viele Lehrer, die krank zum Unterricht kommen, bis es halt nicht mehr geht. Die ueberfluessigen und bissigen Bemerkungen eines Jessejames sollte man schnell vergessen.

Vergleiche von Schule und freier Wirtschaft sollten wir lieber lassen, wenn man sich vor Augen haelt, was in der freien Wirtschaft so passiert: Unterschlagungen, Bereicherungen, Reisen, Geschenke und Bordelle auf Kosten der Firma und der Steuerzahler , etc.

Schoene freie Wirtschaft!! Pfui Deibel!!! Dass das womöglich aus Überbelastung resultiert können ja alle, die niemals als Lehrer gearbeitet haben, sich nicht vorstellen.

Lehrer haben eben bekanntlich vormittags Recht und nachmittags frei! Ute logisch hat die Lehrerschaft Angst vor einer Benotung, kommen doch dann die Aroganten und Selbstherrlichen Allüren zum Vorschein, die Fehlstunden wegen x-maligen Krankheiten in der freien Wirtschaft wäre schon lange ein Tritt in den A….

Gut das es Seiten wie Spickmich und Co gibt. Da bekommt man von 7. Ich empfehle zum Thema auch den neuesten Spiegel.

Er spricht sich ausdrücklich für Spickmich u. Ich selbst habe einen Account auf Spickmich. Da kann man auch mal Lehrer kritisieren.

Wer Demokrat sein will, muss sich auch Kritik anhören. Die darf aber nicht verletzend sein. Gute Sache. Aber es gibt wohl kaum Institutionen die weniger demokratisch sind als Schulen.

Der glaeserne Schueler. Es liegt an uns, ob es dabei bleibt. Darauf hoffend Flibbertigibbet. Könnten nicht endlich einmal alle akzeptieren, dass Handlungsbedarf besteht, in Schulen, Elternhäuser, im Rentensystem, in der Krankenversicherung und eigentlich doch fast überall.

Es nutzt allen wenig, die Notwendigkeit zu Agieren immer zunächst beim anderen zu sehen! Es gibt Eltern, die, aus unterschiedlichen Gründen Ihren Verantwortlichkeiten nicht nachkommen, und es gibt Lehrer, denen es nicht anders geschieht.

Wohlmöglich gibt es auch noch Eltern, die auch Lehrer sind, und denen beides nicht gelingt, wie das eben auch in jeder anderen Berufsgruppe sein kann.

Stimmten wir aber überein darin, dass, zurückkommend zum Bildungssystem, dort akkuter Handlungsbedarf besteht, dann ist es recht wenig zielführend, wenn Eltern gegen Lehrkräfte und diese gegen Eltern agieren.

Lehrkräfte, die beispielsweise auf Ihre Persionszusagen vertrauen möchten sollten dringend erkennen, dass der Trend, der jedes Jahr mehr Schüler aus dem Regelschulsystem herauskatapultiert auch ihre Existenz langfristig bedroht.

Lehrerqualität ist nicht anders zu bewerten als Elternqualität, allerdings sollte ein Staat, der die Bildung per Gesetz derart regelt auch ausreichend und gute Kräfte vorhalten.

Eltern werden, und das mag mancher bedauern, braucht keine Ausbildung, Lehrer werden, hingegen schon.

So jedenfalls kann es auch nicht richtig sein. Dieser Vorgang beschädigt Schule vielmehr, als wenn geeignete Massnahmen in solchen Fällen viel früher und stiller greifen würden.

So, und nu könnt ihr drüber herfallen Hallo Flibbertigibbet, die Lehrerbenotung ist nur in der eigenen Schule öffentlich meint, dass die Noten der einzelnen Lehrer nur dem Schüler der eigenen Schule einsichtig sind.

Ganz ehrlich, ich sehe Spickmich als Tummelplatz für Schüler, die sicher nicht an den Noten fremder Lehrer interessiert sind,sondern vielmehr daran, die vielen Möglichkeiten von Spickmich auszuprobieren, wie zum Beispiel ein Quiz zu erstellen und sich auszutauschen, denn Spickmich ist nicht nur eine Plattform zur Benotung der Lehrer.

Das mit den Eltern sehe ich ähnlich. Ja wir erziehen unausgebildet und deshalb sicher auch manchmal unqualifiziert, aber wir werden auch nicht dafür bezahlt unseren Kindern höheres Wissen zu vermitteln, dann wäre der Berufsstand der Lehrer in Gefahr.

Und ja, Sie dürfen mich bewerten. Ich kenne jeden Lehrer meines Kindes persönlich, weil ich mich, wie übrigens viele andere Eltern auch, für das Fortkommen meines Kindes interessiere.

Ich bin sicher Sie halten uns auf dem Laufenden. Entschuldigen Sie, liebe Ute, wenn ich nicht ganz verstehe, was dieses Statement soll.

Im Gegenteil, die Lehrerbenotung, ueber die wir hier im Strang sprechen, ist total oeffentlich, naemlich im World Wide Web.

Waeren Eltern damit einverstanden, von einem Lehrerkollegium benotet zu werden? Das ist genauso wichtig wie die Benotung von Lehrern - wenn man die gegenwaertige Elternschaft betrachtet, die, unqualifiziert und unausgebildet, erzieht, dann ist diese Benotung sicherlich noch wichtiger als die Benotung der Lehrer.

Das ist auch mein Wunsch, aber ich weite diesen Wunsch auf die Eltern aus. Die schlechten Eltern, von denen es sicherlich mehr gibt als schlechte Lehrer, sollten auch geschult und integriert werden und haerter bestraft, wenn sie Kinder vernachlaessigen, quaelen, toeten.

Hallo er, sie Flibbertigibbet, schön, dass wenigstens Sie wissen worum es geht. Die Lehrerbenotung ist nur in der eigenen Schule öffentlich.

Mir wäre es auch recht, wenn sich die Schulen ein Benotungssystem für Ihre Lehrer überlegen. Auch in der Schule meines Sohnes war dies einmal ein Thema der Zukunftswerkstatt.

Leider hatte sich dies aufgrund der Proteste der Lehrer ganz schnell erledigt. Warum haben die Lehrer nur so eine Angst davor sich mit Ihren Schwächen auseinanderzusetzen, denn darum geht es ja wohl wirklich.

Warum nicht Benotung durch Schüler mit Schulungen verbinden für die Lehrer? Ich glaube, dass hier noch sehr viel Spielraum besteht, der eine Schule auch auszeichnen kann.

Es geht nicht darum schlechte Lehrer, und die gibt es zweifelsohne, auszusondern, sondern zu integrieren und zu schulen. Das wäre mein Wunsch an die Schule der Zukunft für meine Kinder.

Noch ein Nachtrag: ich habe mir ueberlegt, ob Lehrerbenotungen auch anonym sein koennen die Spickmich-Gemeinde benotet anonym und kann hoechstens die Betragens-Note ausmachen.

Sie ist ja eine Summe aller Noten der Lehrer in einer gewissen Klasse und somit fast anonym. Die Schueler haben jedoch einen Ansprechpartner, bei dem sie sich ueber diese Note beschweren koennen, naemlich den Klassenlehrer.

Ansprechpartner bezueglich einer Benotung gibt es bei Spickmich nicht. So, deswegen sollte die Benotung der Lehrer bei Spickmich niemals mit der Benotung der Schueler durch Lehrer verglichen werden.

Der Pferdefuss: oeffentlich und anonym gegen vertraulich und bekannt. Liebe Ute, Sie habe genausowenig kapiert, worauf es ankommt, wie viele hier.

Nicht die Bewertung an sich wird verurteilt von den Beurteilten , sondern die Tatsache, dass sie oeffentlich ist. Schade, warum können die Lehrer dies nicht als Chance begreifen.

Die Kinder müssen sich die Benotung doch auch gefallen lassen. Ich finde es gut, dass die Schüler eine Möglichkeit haben auch bewerten zu können.

Natürlich sollte dies objektiv geschehen. Ich habe meinem Sohn erklärt, worauf es eigentlich ankommt, nämlich dass die Bewertung ehrlich und stimmig sein muss.

Dass man den Lehrer nicht schlecht bewertet, weil er heute nicht nett zu mir war. Ich glaube, dass die meisten dies wissen und auch so leben.

Ein Lehrer, der Angst hat vor einer Bewertung, hat wahrscheinlich allen Grund dazu. Ist ein Ausländer schlecht im Fach Deutsch, weil er die Sprache nicht beherrscht, oder ist der Fehlerquotient weit besser als der Durchschnitt und der Lehrer meint, der Schüler solle zu Hause mehr deutsch reden und besser eine niedrigere Schulform besuchen unbegründet , und denkt, ein Ausländer müsse in Deutsch entsprechend bewertet werden.

Bei der Bewerbung fragt später nie jemand: War das so? Oder so? Lehrer mistgebaut, oder Schüler? Spricht eben nicht gut deutsch, kein Wunder!

Und genau da kommt es auf die Sympathien an. Vitamin S. Wenn Kinder mit agressiven und unsittlichen Ausdrücken Lehrer beurteilen, liegt das nur am hohen Frustfaktor der eigenen Ohnmacht.

Gute Lehrer das sind solche, bei denen man was lernt erkennt man bei spickmich daran, dass sie schlechte Noten haben.

Heute in der Sueddeutschen online: viel ueber Schueler- und Lehrerforen, Paedagogik, etc. Ich wundere mich zunehmend, dass ueberhaupt noch jemand Lehrer werden will.

Mit den gegenwaertigen Bedingungen, dieser jetzigen Schueler- und Elternschaft und den Richtern Hatte ich ja eigentlich schon ironisch geschrieben, aber ich erkläre es gerne nochmal.

Lehrer haben mit der freiwilligen Aufnahme ihres Berufes und dem Übertritt in den Staatsdienst bestimmte Einschränkungen ihrer Rechte hingenommen.

Sie dürfen nicht streiken, sie dürfen sich nicht gegen die FDGO wenden, sie dürfen keine Geschenke annehmen etc. Eine dieser Einschränkungen ist das Dienstgeheimnis.

Das verbietet es dienstlich erworbene Informationen zu veröffentlichen. Da Schüler in keinem Dienstverhältnis stehen, gilt für sie kein Dienstgeheimnis.

Sie dürfen also ihre Beurteilungen von Lehrern bekanntgeben. Daher ist ein Bewertungsforum für Schüler über Lehrer legal, ein Bewertungsforum von Lehrern über Schüler jedoch nicht.

Und zu Flibertigibet: Üble Nachrede ist immer strafbar und daher hier gar kein Thema, da jede üble Nachrede auf Spickmich gelöscht werden sollte.

Ansonsten gilt die alte Grundregel: Zensur fordert immer nur der Mächtige. Und genau darum geht es auch hier, wie DH bei ja deutlich machte.

Solange Schüler nicht verbeamtet sind und Geld bekommen, kann man wohl kaum ihre Meinungsfreiheit beschneiden. Man kann. Sonste gaebe es keine Verurteilung wegen z.

Und da kommt doch dieses Internet und erlaubt einfach völlig anarchische und unkontrollierte Kommunikation über Machtverhältnisse.

Hätte man damals die Prügelstrafe an den Schulen behalten, wäre es wohl nie soweit gekommen. Das ganze ist inzwischen völlig überflüssig!

Wie hätten wir es denn gerne? Klare Positionen verschwimmen zunehmend. Dies löst keine Probleme sondern schafft noch mehr neue.

Es gibt ein neues Portal, diesmal fuer Eltern, die sich Schulen aussuchen koennen z. Hier die URL. Da sind wir uns ja einig! Geht es aber plötzlich um die Daten der Schüler, da wird dann sehr wohl differenziert.

In der Schule - ja, aber nicht im WWW. In der Schule ist er nicht glaesern - denn wer kann da schon Einsicht nehmen, aber im Netz kann das jeder auf der ganzen weiten Welt.

Also das Geschrei um die Schülerdatenbank versteh ich nicht. Ich bitte um Gelassenheit. Wenn es möglich ist, dass ich mich, der ich Lehrer bin, als ehemaliger Schüler anmelden kann, dass ich mit diesem Zugang Bewertungen abgeben kann, z.

Schulnote 1, bei allen Kolleginnen und Kollegen ebenfalls bei der Bewertung mitmischen kann, ist es unmöglich, dass eine Kollegin, ein Kollege überhaupt eine schlechte Note bekommt.

Wenn eine Kollegin schlechte Noten hat, siehe Beispiel, dann ist dies eher ein trauriges Zeichen für mangelnde Solidarität im Kollegium.

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Bisher hätten sich 39 Hamburger Schulen bereit erklärt, am Pilotprojekt teilzunehmen, darunter auch eine Sonderschule und mehrere Grundschulen.

Eine Mindestanzahl von teilnehmenden Schülern und Lehrern gebe es nicht, das Projekt sei "keine Zwangsveranstaltung", so Rabe.

Die Behörde setzt vielmehr stark auf Freiwilligkeit - und will allen Teilnehmern viel Freiraum lassen.

Lehrer können selbst entscheiden, ob sie ihren Klassen über die Plattform alle vorgeschlagenen Fragen stellen, nur bestimmte auswählen oder Fragen hinzufügen wollen.

Auch der Zeitraum, der evaluiert werden soll, kann individuell angepasst werden. Das Feedback sei nur für die Lehrkraft bestimmt, sagte Rabe.

Teilnehmende Lehrer sollten bereit sein, sich kritischen Kommentaren zu stellen: "Wir möchten eine Möglichkeit bereitstellen, damit Lehrer und Schüler über ihre Rollen und die eigenen Lernerfolge nachdenken können.

Dafür soll auch der Unterricht herhalten: Dem Bildungssenator zufolge soll der Fragebogen Anlass geben, die Bewertung der Schüler in der Schule zu diskutieren.

Bevor die Fragebögen von den Lehrern freigeschaltet werden, sollen sie bestenfalls schon mit ihren Schülern gesprochen haben - und dies hinterher ebenfalls tun, zur Reflexion.

Prinzipiell gelte aber auch hier: Die Schulen entscheiden selbst, wie viel Zeit sie dem Projekt einräumen wollen. Der Hamburger Lehrerverband zeigt sich skeptisch.

Auch wenn die Daten am Anfang nicht weitergegeben werden sollen, sind sie trotzdem vorhanden und könnten zweckfremd benutzt werden.

Pepperling sieht keinen Sinn in dem Projekt: "Die Kriterien, mit denen die Fragen arbeiten, sind sehr grob und bleiben oberflächlich. Man kann die menschliche Ebene von Unterricht mit so pauschalierten Fragen nicht erfassen", findet der Lehrer.

Wer einen guten Draht zu seinen Schülern habe, suche ohnehin das persönliche Gespräch. Rabe dagegen erwartet, dass sich viele Menschen an dem Projekt beteiligen werden - zumindest viele Schüler: "Das ist ein wichtiges Signal der Einbeziehung.

Schülerinnen und Schüler fühlen sich so in ihrer Rolle bestärkt. In Internetportalen lassen sich Noten vergeben - z. Aus diesen verschiedenen Noten der einzelnen Kategorien lässt sich dann eine Durchschnittsnote errechnen und somit auch der Vergleich zu Kollegen herstellen.

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