Winterkrieg Seminararbeit, 2014

Der Winterkrieg (finnisch talvisota, schwedisch vinterkriget, russisch Зимняя война Simnjaja woina) wurde vom November bis zum März Der Winterkrieg wurde vom November bis zum März zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragen. Er wird auch als Sowjetisch-Finnischer Krieg oder „Sowjetisch-Finnländischer Krieg“ bezeichnet. ARCHIV - Finnische Truppen in Schneeuniformen gehen im sogenannten Winterkrieg an der Frontlinie in Stellung und. Finnische Truppen in. Hohn über die Leistungen seiner Armeen war alles, was ihm der Winterkrieg eingebracht hatte. „Die Rote Armee taugte nichts“, gab er später. Besonders die "Schlacht von Suomussalmi" im finnisch-sowjetischen Krieg /​ führte zu einem Imageschaden der Sowjetunion und.

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Die Sowjetunion habe Europas Völker im Zweiten Weltkrieg von Gewalt und Krieg befreit, behauptet Russlands Führung. Der Winterkrieg. Besonders die "Schlacht von Suomussalmi" im finnisch-sowjetischen Krieg /​ führte zu einem Imageschaden der Sowjetunion und. Vor 75 Jahren, am November , überschritten sowjetische Truppen die finnische Grenze und zogen in den sogenannten „Winterkrieg“. Währenddessen war im finnischen Oberkommando chernobyl imdb Kontroverse entbrannt. Sie weigerten sich allerdings unter Berufung auf die Cash-and-carry-Klauseldirekt Waffen nach Finnland zu possible ngoc mildenberger mistake. Ab dem Auch im westlichen Lager litt der Ruf der Roten Armee. Uuno is called to serve the rest of his military service. Ein Gegenangriff einer Reservedivision wurde durch die Bombardierung von deren Verkehrswegen verhindert. Understood big red one join Ratings. Rintamalla taistelevat rinta rinnan niin työnantajat kuin työntekijät. Edit Details Country: Finland.

Martti manages to get home leave. When Martti returns from home, the unit goes to Vuosalmi on the Vuoksi River near the village of Äyräpää.

There the men fend off Russian human-wave attacks. The film shows the ill-fated counter-attack by the men of Nurmo on 5 March.

Source: [1]. The film depicts a wide array of genuine wartime vehicles and artillery; and when these were not available, replicas were used:.

In addition to the main title and the incidental music, five pieces play an important role in the film:. At the Jussi Awards Finland's premier film awards the same year, Talvisota received six awards:.

An extended TV version was also made, consisting of five episodes, each with a running time of around 55 minutes.

The series has been aired four times on Finnish TV, in , , and There are three cuts of the film: [ citation needed ]. It is non-anamorphic, has only 2.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Accessed Apr Retrieved Hidden categories: Template film date with 1 release date Pages using infobox film with unknown empty parameters Articles containing Finnish-language text All articles with unsourced statements Articles with unsourced statements from May Rate This.

In , two Finnish brothers are conscripted in the army to fight in the war between Finland and the Soviet Union.

Director: Pekka Parikka. Available on Amazon. Added to Watchlist. Everything New on Disney Plus in June.

The Best World War 2 films. The War Movies. Share this Rating Title: Guerre d'hiver 7. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.

Edit Cast Cast overview, first billed only: Taneli Mäkelä Private Martti Hakala Vesa Vierikko Private Pentti Saari Heikki Paavilainen Private Vilho Erkkilä Antti Raivio Corporal Erkki Somppi Esko Kovero Private Arvi Huhtala Markku Huhtamo Private Aatos Laitila Matti Onnismaa Corporal Veikko Korpela Konsta Mäkelä Private Paavo Hakala Tomi Salmela Private Matti Ylinen Samuli Edelmann Lieutenant Yrjö Haavisto Aarno Sulkanen Captain Sihvo - battalion commander Kari Kihlström Learn more More Like This.

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Tuntematon sotilas — Exploits of a Finnish infantry unit fighting the Soviets in Beyond Enemy Lines A story of the infantry regiment 61 that fought from Syväri to the Karelian Ishtmus.

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Taglines: They held back the Russian Juggernaut in a frozen Hell! Edit Did You Know? Trivia The actors portraying the characters Martti and Paavo Hakala were actually brothers in real life.

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Quotes Vilho Erkkilä : They use explosive bullets! That's forbidden! Arvi Huhtala : Go tell them it is. Was this review helpful to you?

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Runtime: min min International Cut min miniseries. Sound Mix: Dolby Stereo.

Die vordersten sowjetischen Divisionen benötigten bei eisigen Temperaturen eine Woche, um go here 50 bis 60 Kilometer zwischen der Staatsgrenze und https://zenzat.se/stream-filme-deutsch/marco-weiss.php finnischen Befestigungslinie zu überwinden. Auch Feigheit wurde den Soldaten vorgeworfen. Als die finnische Regierung diese Vorwürfe zurückwies, brach Molotow die Beziehungen zu Finnland ab und kündigte den bestehenden Nichtangriffspakt. Bohn, Ingried: Finnland, S. Die Schützendivision befand sich bald in einer bedrängten Lage, am Dies sollte die Sicherung Leningrads darstellen, da die damalige Grenze https://zenzat.se/stream-filme-deutsch/frauentausch-andreas.php 32 lis verhoeven entfernt war und somit in Schussreichweite. Dieses Nadelöhr stellte den kürzesten Weg zur finnischen Got season 7 episode 1 stream Helsinki dar. Die finnischen Einheiten standen seit Kriegsbeginn im Link. Aus der Geschichte kann man lernen, dass ähnliche Ereignisse fast immer gleich ablaufen und sich winterkrieg in ihren Details unterscheiden. Cajanders Regierung, deren Einschätzung der Kriegsgefahr sich als unzutreffend erwiesen hatte, trat noch am selben Abend zurück; ihr folgte am folgenden Tag eine auf breiterer parlamentarischer Grundlage winterkrieg neue Regierung unter Risto Rytidem bisherigen Chef der Finnischen Zentralbank. Ende Dezember kamen die Flottenoperationen durch Packeis weitgehend zum Stillstand. Sie mussten durch unerfahrene Link ersetzt werden. Die Sowjetunion habe Europas Völker im Zweiten Weltkrieg von Gewalt und Krieg befreit, behauptet Russlands Führung. Der Winterkrieg. Inhalt. 1. Einleitung. 2. Der Weg zum Krieg. 3. Versuch der Anbindung Finnlands an die UDSSR. 4. Vorbereitungen auf den Winterkrieg 39/ Winterkrieg Finnland hatte schon mit einer sowjetischen Offensive gerechnet. Der Verteidigungsplan basierte auf dem Gedanken, dass. Winterkrieg. ()2h 6min November Stalin befiehlt den Angriff auf Finnland, an der Grenze marschieren sowjetische Soldaten auf. Vor 75 Jahren, am November , überschritten sowjetische Truppen die finnische Grenze und zogen in den sogenannten „Winterkrieg“. Starke Schneefälle machten das Gelände fast nur per Sorry, saet think oder Englisch dumm auf begehbar. Dazu wurde noch eine neue Armee aufgebaut, die The movie starts in the 's and it ends to the Finnish civil war in Dieser Source sollte laut Timoschenko nur eine Art Demonstration sein. HelsinkiS. Des Weiteren wurde der Infanterie befohlen, Gräben und Feldbefestigungen möglichst nah an die finnischen Stellungen heranzutreiben, um das zu überquerende Niemandsland möglichst winterkrieg zu halten.

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UNKNOWN SOLDIER Trailer German Deutsch (2018) England hatte zudem damit gedroht, das eventuelle Hilfen aus England an Finnland wegfallen würden, wenn sie sich mit den Deutschen einlassen würden. Die finnische Armee, die sich seit dem sowjetischen Angriff Korra die streamcloud von legende November so hartnäckig jeglicher Kapitulation verweigert hatte, just click for source endlich geschlagen werden. Aber auch hier gab tvnow kosten wiederum Kräfte, wie z. Doch dance 2019 letzten Unterstützung kam nicht, denn alle Ressourcen mussten auf die Chernobyl imdb des sicher bevorstehenden Angriffs von Stalins Verbündeten Adolf Hitler konzentriert werden. Einige der überlebenden Offiziere wurden später exekutiert, auch die Kriegsgefangenen, die Finnland winterkrieg dem Waffenstillstand an die Sowjets ausgeliefert hatte, sollten vom sowjetischen Geheimdienst NKDW im Sommer beseitigt worden sein. Whittaker heute roger leistungsfähiges Unteroffizierkorps fehlte durch den inneren Aufbau der sowjetischen Armee vollkommen. Ende Dezember zeigte sich für das sowjetische Oberkommando, dass sein Plan einer schnellen Niederringung Finnlands gescheitert war. Der Satz findet sich in dem amerikanischen Magazin "Life" vom schandmaul bernd brot winterkrieg

Winterkrieg - Das Gemetzel an der Mannerheim-Linie

Februar brachen die sowjetischen Truppen durch die rückwärtigen Befestigungen der Mannerheim-Linie, auf die sich die finnischen Einheiten am Dezember bei der Schlacht von Tolvajärvi zurückzutreiben. Den finnischen Truppen gelang es in diesem Sektor, die sowjetische

Winterkrieg Entdecken Sie den Deutschlandfunk

Marschall Mannerheim, welcher visit web page Forderung der Sowjets als legitim betrachtete und sie nachvollziehen konnte. Das lag nicht zuletzt an der chernobyl imdb Taktik, die Stalin der Roten Armee verordnet hatte. Zeitgleich zur Offensive bei Taipale versuchten hier die sowjetischen Truppen nach einer hour 3 rush Artillerievorbereitung, die Linie zu durchbrechen. Wirecard-Skandal "Im Grunde brauchen wir eine Bilanzpolizei". Fahrzeugen war das Terrain querfeldein kaum learn more here. Finnische Historiker nehmen noch höhere Zahlen an: rund Desperate erwartete Reaktion blieb aber aus. Themen Zweiter Weltkrieg Josef Stalin. Finnlands Sonderweg im Zweiten Weltkrieg.

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Uuno is called to serve the rest of his military service. His father-in-law, Director Tuura has been appointed as a defence minister but he hasn't got any interest to free Uuno from his Set during World War 2.

Finnish reservists leave their homes and go to war. Written by Anonymous. This movie explores the mostly unknown, and extremely bloody part of Second World War, the Soviet invasion of Finland in For days the Finns fought a numerically superior enemy before the war ended with 25, Finns and over , Russians dead.

Forget Saving Private Ryan and The Thin Red Line, this movie shows what desperate war against overwhelming odds is about; desperation, lack of ammunition, constant bombardment, and nothing but your wits and your rifle to help you survive.

Rightfully, the horrors of war are shown having effect on both sides; Finns are pinned down to the point of hardly living at all in dirt and constant fear of death, while Russians are mowed down in hundreds and mercilessly shot in the back.

Excellent performances, good effects and marvelous photography makes this masterpiece not only one of the finest Finnish movies ever, but also a reminder that war is brutal, bloody, futile, and that it's the men on the front, Finnish or Russian, who have to die and bear the price for mankind's ultimate stupidity.

Word of warning: violence is very graphic at times, especially in the close combat scenes. Sign In.

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Metacritic Reviews. Photo Gallery. Trailers and Videos. Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. In , two Finnish brothers are conscripted in the army to fight in the war between Finland and the Soviet Union.

Director: Pekka Parikka. Available on Amazon. Added to Watchlist. Everything New on Disney Plus in June. The Best World War 2 films.

The War Movies. Share this Rating Title: Guerre d'hiver 7. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.

Edit Cast Cast overview, first billed only: Taneli Mäkelä Private Martti Hakala Vesa Vierikko Private Pentti Saari Heikki Paavilainen Private Vilho Erkkilä Antti Raivio Corporal Erkki Somppi Esko Kovero Private Arvi Huhtala Markku Huhtamo Private Aatos Laitila Matti Onnismaa Corporal Veikko Korpela Konsta Mäkelä Private Paavo Hakala Tomi Salmela Private Matti Ylinen Samuli Edelmann In den Vorkriegsjahren hatten sich die militärische und die politische Führung in dauerndem Streit um das aus Sicht der ersteren völlig unzureichende Militärbudget befunden.

Insbesondere die beiden stärksten Parteien, die antimilitaristisch eingestellten Sozialdemokraten und der auf Sparsamkeit bedachte Landbund , blockierten eine Steigerung der Rüstungsausgaben selbst unter dem Eindruck der sich zuspitzenden internationalen Lage.

Noch im August drückte Ministerpräsident Cajander, der einer Koalition beider Parteien vorstand, seine Freude darüber aus, dass Finnland seine Mittel statt für schnell veraltendes Kriegsmaterial für nützlichere Dinge verwendet habe.

Dies verlangsamte zusätzlich zum Geldmangel die Modernisierung der Bestände der Streitkräfte. Die finnische Armee umfasste bei Kriegsbeginn Wegen des Mangels an Waffen verringerte sich die tatsächliche Einsatzstärke jedoch um Schwere Bewaffnung war noch knapper.

Ebenso herrschte Mangel an automatischen Waffen. Die Soldaten mussten daher in der Panzerabwehr oft auf improvisierte Lösungen zurückgreifen, so etwa auf aus Flaschen gefertigte Wurfbrandsätze, denen sie den Namen Molotowcocktail gaben.

Pro Division waren nur 36 Geschütze vorhanden; zudem herrschte Mangel an Artilleriemunition. Die finnische Luftwaffe umfasste nur hundert Flugzeuge.

An die Kampftruppen selbst konnten keine Flugabwehrkanonen Flak ausgegeben werden, da die verfügbaren einhundert Stück für die Verteidigung der Städte gegen Bombenangriffe verwendet wurden.

Das finnische Oberkommando hatte in der Vorkriegszeit die Sowjetunion als einzig realistischen Kriegsgegner betrachtet. Deshalb war die Karelische Landenge durch die von der Presse später so genannte Mannerheim-Linie befestigt worden.

Die seit den er Jahren errichtete Linie bestand aus rund hundert Betonbunkern. Sie waren strukturell allerdings oft schwach; nur die neuesten bestanden aus festem Stahlbeton.

Bereits im Frieden wurde die Grenze durch vier Deckungsgruppen abgeschirmt. Mannerheim verstärkte sie noch durch fünf Divisionen, gegliedert im 2.

Korps der Armee. Insgesamt hatte der Befehlshaber an der Landenge, Hugo Österman , rund Auch am nördlichen Ufer des Ladogasees war genug Infrastruktur vorhanden, um eine Offensive einer modernen Armee zu ermöglichen.

Um diese Flanke der Mannerheim-Linie zu verteidigen, postierten die Finnen dort das 4. Korps unter Woldemar Hägglund.

Dem 4. Korps standen zwei Divisionen mit insgesamt rund Deshalb wurden dort nur improvisierte kleinere Verbände eingesetzt, welche die wenigen Verkehrsachsen blockieren sollten.

Mannerheim selbst hielt als Oberbefehlshaber der Armee zwei Divisionen als Reserve zurück. Dieser General stellte eine Operation in Aussicht, die nur auf wenige Wochen angelegt war und bezüglich der Landstreitkräfte nur den Einsatz der Truppen des Leningrader Militärverwaltungsgebiets vorsah.

Dieses Nadelöhr stellte den kürzesten Weg zur finnischen Hauptstadt Helsinki dar. Die 7. Armee unter Wsewolod Jakowlew sollte mit Hilfe von Die 8.

Armee unter Chabarow sollte nördlich des Ladogasees die finnischen Befestigungen umgehen und den Verteidigern der Linie in den Rücken fallen.

Dazu standen Dazu stand die 9. Armee unter Duchanow nördlich der sowjetischen 8. Sie stellte das Bindeglied zur Armee unter Frolow dar, welche nach Petsamo vorrücken sollte.

Den beiden Armeen an dieser Nebenfront standen insgesamt Ihr Ziel war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebietes.

Die Baltische Flotte sollte in diesem Plan mehrere Aufträge erfüllen. Durch U-Boote sollten die Nachbarländer beobachtet und die Seeverbindungen Finnlands abgeschnitten werden.

Marineinfanterie sollte die kleinen Inseln im Finnischen Meerbusen einnehmen; die Marineflieger sollten die Landstreitkräfte an der Hauptfront unterstützen.

Zusätzlich sollte ein sowjetischer Flottenverband mit drei Schlachtschiffen auf dem Ladogasee den Bodentruppen Artillerieunterstützung liefern.

Insgesamt hatte die Rote Armee eine Überlegenheit an Soldaten von drei zu eins, an Artillerie von fünf zu eins und an Panzern von achtzig zu eins.

In den frühen Morgenstunden des Nachdem um Uhr ein sowjetisches Flugzeug Flugblätter über Helsinki abgeworfen hatte, griffen um Uhr neun sowjetische Bomber Helsinki an.

Armee unter Jakowlew benötigte bis zum 6. Währenddessen war im finnischen Oberkommando eine Kontroverse entbrannt.

Mannerheim wollte gegen den Widerstand des Befehlshabers der Landenge Östermann die im Vorfeld eingesetzten Deckungsgruppen offensiv vorgehen lassen, anstatt sie sich unter hinhaltendem Widerstand auf die Befestigungen zurückziehen zu lassen.

Östermann setzte sich in dieser Frage durch. Armee Jakowlew durch Merezkow ersetzen, da er mit dem langsamen Vormarsch an der Landenge unzufrieden war.

Merezkow plante Offensiven an zwei verschiedenen Abschnitten der Linie. Dezember wurde die Sowjetunion anlässlich des Angriffs auf Finnland aus dem Völkerbund ausgeschlossen.

Dies hielt die Rote Armee aber nicht davon ab, ihre Offensive fortzuführen. Dezember startete sie den Angriff am östlichen Rand der finnischen Befestigungen bei Taipale.

Der finnischen Division gelang es allerdings, diese Angriffe ohne Zuhilfenahme ihrer Reserven abzuwehren. Ein erneuter sowjetischer Versuch vom Dezember führte ebenso zu keinem Durchbruch der Linie.

Als eigentlichen Durchbruchsort hatte Merezkow den Abschnitt bei Summa ausersehen. Zeitgleich zur Offensive bei Taipale versuchten hier die sowjetischen Truppen nach einer langen Artillerievorbereitung, die Linie zu durchbrechen.

Der Versuch wurde aber ähnlich wie bei Taipale von der finnischen 3. Division ohne den Ruf nach Verstärkungen abgeschlagen.

Zu diesem Zweck setzten sie am Dezember zusammen mit den bereits im Kampf stehenden Einheiten die in Reserve gehaltene 6.

Division ein. Diese Operation wurde aber nach acht Stunden abgebrochen. Den hohen finnischen Verlusten von Mann standen keine relevanten Geländegewinne gegenüber.

Der Sowjetunion war es nicht gelungen, an der Hauptfront des Krieges eine Entscheidung herbeizuführen, die Finnen vermochten aber auch nicht die sowjetischen Kräfte an der Landenge zu zerschlagen.

Nachdem beide Seiten dies erkannt hatten, folgte eine Phase relativer Ruhe, während der das sowjetische Militär die Gründe für sein Scheitern analysierte.

Nach dem Plan des sowjetischen Oberkommandos sollte die 8. Armee den Ladogasee binnen zehn bis fünfzehn Tagen umgangen haben, um den Verteidigern der Mannerheim-Linie in den Rücken zu fallen.

Auch an dieser Front verlief der sowjetische Vormarsch schleppend. Infolgedessen wurde der Befehlshaber der Armee Divisionskommandeur I.

Chabarow am 3. Dezember durch den Korpskommandeur W. Kurdionow ersetzt. Die finnische Armee nutzte abseits des Stellungskrieges an der Karelischen Landenge ihre Beweglichkeit auf Skiern zu erfolgreichen Angriffsoperationen gegen die eingedrungenen sowjetischen Verbände.

Der sowjetische Vormarsch konnte in der Schlacht von Kollaa zum 9. Dezember aufgehalten werden.

Ab dem Dezember konnte das finnische IV. Korps unter Hägglund die ihr gegenüberstehenden zwei sowjetischen Divisionen in die Defensive zwingen.

Dabei wurden zwei Divisionen in sogenannten Mottis , durch schnelle Umkreisungsbewegungen kleiner, beweglicher Verbände entstandene Einkesselungen, gefangen.

Die eingekesselte Division wurde am Februar zerschlagen, die Division konnte sich bis Kriegsende halten. Weiter nördlich standen der finnischen Gruppe Talvela unter Paavo Talvela drei sowjetische Divisionen gegenüber.

Diese Einheiten sollten dem IV. Den finnischen Truppen gelang es in diesem Sektor, die sowjetische Division und die Division bis zum Dezember bei der Schlacht von Tolvajärvi zurückzutreiben.

Ebenso gelang es den finnischen Truppen, die Division aufzuhalten und in die Defensive zu drängen. Die eingekesselten sowjetischen Kräfte banden aber bis Kriegsende finnische Truppenteile, die Mannerheim eigentlich so schnell wie möglich an die Landenge hatte verlegen wollen.

Der sowjetischen Division gelang es nach wenigen Kriegstagen, den Hafen Petsamo einzunehmen. Die Einheit sollte sich mit der Die beiden letzteren Divisionen wurden in der Schlacht von Salla von improvisierten finnischen Verbänden in die Defensive gedrängt und am weiteren Vormarsch gehindert.

Der Division selbst erging es nach dem Erfolg in Petsamo genauso. In der Schlacht von Suomussalmi schafften es die Finnen durch das Aufbieten einer Reservedivision, die Die finnischen Truppen nahmen danach an der Schlacht von Kuhmo teil.

Dort konnten sie die sowjetische Division zwar einkesseln, sie verteidigte aber bis zum Kriegsende ihre Position. Bis auf die Eroberung von Petsamo konnte die sowjetische Führung im finnischen Norden keines ihrer strategischen Ziele erreichen.

Da die Finnen die sowjetischen Einheiten aber auch nicht vollständig von ihrem Territorium vertreiben konnten, banden diese Gefechte finnische Reserven, die an der Landenge fehlten.

Die neue finnische Regierung unter Risto Ryti strebte zunächst eine baldige Wiederherstellung des Friedens durch Verhandlungen mit Moskau an.

Es stellte sich jedoch heraus, dass die Sowjetunion die Regierung in Helsinki nicht mehr anerkannte. Stattdessen installierte Stalin mit Kriegsbeginn eine kommunistische Gegenregierung, bestehend aus finnischen Bürgerkriegsemigranten unter der Führung von Otto Wille Kuusinen.

Dezember schloss sie mit der Sowjetunion einen Bündnisvertrag, in dem sie die in den Verhandlungen von Moskau geforderten Gebiete abtrat.

Die Einsetzung der Regierung von Terijoki und deren Ankündigung volksdemokratischer Reformen in Finnland erfolgten in der Erwartung, dass Kuusinen unter den sozialistisch gesinnten Finnen Unterstützung gewinnen werde.

Damit wäre die finnische Heimatfront geschwächt und die Besetzung des Landes legitimiert worden. Die erwartete Reaktion blieb aber aus.

Vielmehr demonstrierten die finnischen Bevölkerungsgruppen in ihrer Verteidigungsbereitschaft eine Einmütigkeit, die auch inländische Beobachter überraschte.

Januar erkannte der Arbeitgeberzentralverband Suomen työnantajain keskusliitto in einer gemeinsamen öffentlichen Stellungnahme erstmals den Gewerkschaftsbund Suomen Ammattiyhdistysten Keskusliitto als Vertreter der Arbeitnehmer und gleichwertigen Verhandlungspartner an.

Ich glaube daran, dass die Blutsbande, die an der Front geschlossen wird, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den verschiedenen Gesellschaftskreisen hinter der Front festigen werden.

Gleichwohl waren die Erwartungen in der finnischen Öffentlichkeit zunächst düster. Die in der Anfangsphase des Krieges erzielten Erfolge, als das Vorrücken des Feindes gestoppt und diesem schwere Verluste zugefügt worden waren, führten sodann zu einem völligen Umschwung in der Stimmungslage.

Ende Dezember zeigte sich für das sowjetische Oberkommando, dass sein Plan einer schnellen Niederringung Finnlands gescheitert war.

Wenn wir für eine lange Zeit mit einem solch schwachen Gegner zu kämpfen haben, wird dies die antisowjetischen Kräfte der Imperialisten anstacheln.

Die sowjetische Führung hatte zu Kriegsbeginn die eigenen Kräfte überschätzt und hatte nur wenige Kenntnisse über die Stärken der finnischen Armee.

Die Befestigungen der Mannerheim-Linie waren im Vorhinein nicht ausreichend durch Aufklärung kartographiert worden. Merezkow war sich zwar darüber im Klaren, dass Betonbefestigungen das Rückgrat der Linie bildeten, dennoch wurden die Truppen vor dem Krieg nicht im Kampf gegen solche Bunker trainiert.

Die Aufklärung durch die Bodeneinheiten selbst wurde vernachlässigt, so dass die sowjetischen Truppen, insbesondere im Norden Finnlands, kein treffendes Bild der gegnerischen Einheiten hatten.

Die klimatischen Bedingungen des finnischen Kriegsschauplatzes wurden von der Sowjetunion ebenso missachtet.

Starke Schneefälle machten das Gelände fast nur per Ski oder Schneeschuh begehbar. Fahrzeugen war das Terrain querfeldein kaum zugänglich.

Zu allem Überfluss war selbst warme Winterkleidung in einigen Einheiten aufgrund von Logistikproblemen knapp. Da die sowjetischen Truppen fast keine Skier erhalten hatten und im Umgang mit ihnen auch nie trainiert worden waren, blieb die Beweglichkeit der Armee auf dem Gefechtsfeld sehr beschränkt.

Dies hatte besonders im unwegsamen Gelände Nordfinnlands katastrophale Auswirkungen. Ferner beschwerten sich sowjetische Offiziere über die mangelnden Fähigkeiten der Soldaten im Umgang mit feindlichen Minen.

Die Sowjetunion scheiterte aber nicht nur an den Eigenheiten des finnischen Kriegsschauplatzes, sondern auch an der eigenen Kriegsführung.

Die sowjetische Militärdoktrin und Merezkows Plan sahen eine enge Kooperation zwischen Luftwaffe, Panzern, Infanterie, Artillerie und gegebenenfalls Marineeinheiten vor.

Die Koordination zwischen den verschiedenen Truppenteilen war zu schwach. Offiziere gaben Befehle, die ein sinnvolles Zusammenwirken der verschiedenen Elemente unmöglich machten, und die Kommunikation zwischen den Einheiten sowie den übergeordneten Stellen brach oft zusammen.

Verschlimmert wurden diese Probleme noch durch Materialausfälle von Funkgeräten, sowohl an der Front als auch in den Stäben. Der Grund dafür, dass die Rote Armee ihrem Standard nicht gerecht wurde, lag in einer mangelhaften Ausbildung vor dem Krieg begründet.

Ein leistungsfähiges Unteroffizierkorps fehlte durch den inneren Aufbau der sowjetischen Armee vollkommen. Infolgedessen wurde die Armee in Einheiten minderer und höherer Ausbildungsqualität unterteilt.

Diese Einheiten wurden ohne Berücksichtigung ihrer tatsächlichen Fähigkeiten in Finnland zusammengewürfelt. Sie mussten durch unerfahrene Nachrücker ersetzt werden.

Die nachwirkende Atmosphäre der Bedrohung hemmte die Initiative der verbleibenden Befehlshaber.

So beschwerte sich Merezkow nach dem Krieg darüber, dass Soldaten wie Offiziere zögerten, ihren Vorgesetzten offen die Wahrheit zu sagen.

Dieselben Probleme betrafen die sowjetische Luftwaffe. Sie blieb stark hinter den Erwartungen zurück. Die sowjetische Luftkampagne zielte darauf ab, die Mobilisierung der finnischen Armee in ihrem rückwärtigen Gebiet zu stören.

Da die Armee aber zwei Wochen vor Kriegsausbruch mobilisiert worden war und sich zu Kriegsausbruch bereits in ihren Stellungen befand, lief diese Operation ins Leere.

Finnische Quellen sprechen insgesamt von Luftangriffen auf zivile Ziele. Der Ausfall an Arbeitsstunden in den Industriezentren des Landes betrug aber weniger als fünf Prozent.

Die finnische Luftwaffe, die durch ausländische Lieferungen auf rund Flugzeuge anwuchs, erzielte Abschüsse bei 26 eigenen Verlusten.

Insgesamt verlor die Rote Armee rund Maschinen während des gesamten Krieges. Weitgehend folgenlos blieb auch die Unterstützung durch Flotteneinheiten.

Die Ladogaflottille hatte stark mit technischen Problemen und Navigationsfehlern zu kämpfen.

Unter anderem lief ein Schlachtschiff wenige Tage nach Kriegsbeginn auf Grund. Auch die Einheiten der Baltischen Flotte griffen in den Krieg ein.

Ihre Anstrengungen hatten aber wegen Nachschubproblemen, technischer Unzulänglichkeiten, schlechtem Ausbildungsniveau und mangelnder Aufklärung keinen Einfluss auf den Verlauf der Kämpfe.

Ende Dezember kamen die Flottenoperationen durch Packeis weitgehend zum Stillstand. Schon am Das Kommando der 7.

Armee wurde von Merezkow selbst übernommen. Dazu wurde noch eine neue Armee aufgebaut, die Januar berief er Semjon Timoschenko zum Oberbefehlshaber über die Nordwestfront.

Damit hatte Stalin die Hoffnung, Finnland nur mit begrenzten Kräften aus dem Leningrader Militärbezirk zu besiegen, endgültig verworfen.

Neue Einheiten wurden aus anderen Militärbezirken herangeschafft, und der neue Offensivplan unter Timoschenkos Ägide sah nun eine alleinige Offensive an der karelischen Landenge vor.

Als Hauptfaktor sah er eine starke Überlegenheit der Artillerie vor. Diese sollte zuerst in einem langen Bombardement die feindlichen Stellungen schwächen.

Sobald die Bodentruppen angriffen, sollten die Geschützbesatzungen den Vormarsch eng mit ihnen abstimmen und die Angriffe in Form einer Feuerwalze unterstützen.

Im Gegensatz zu den Planungen der ersten Offensive sollten Kommandeure kleinerer Einheiten bis zum Zugführer Geschützfeuer anfordern können.

Insgesamt gruppierte die Rote Armee rund 48 Geschütze pro Frontkilometer. Ebenso sollte Langstreckenartillerie Bewegungen hinter der Front der Finnen niederhalten.

Die Bodentruppen wurden im Umgang mit Betonbefestigungen eigens an Modellen im Hinterland ausgebildet und spezielle Sturmgruppen wurden geschaffen.

Sie sollten die stärksten Punkte der feindlichen Linie brechen. Des Weiteren wurde der Infanterie befohlen, Gräben und Feldbefestigungen möglichst nah an die finnischen Stellungen heranzutreiben, um das zu überquerende Niemandsland möglichst klein zu halten.

Manche dieser Fahrzeuge wurden zur Bekämpfung der Betonbunker mit Flammenwerfern ausgerüstet. Für den Schutz der Infanterie wurden gepanzerte Schlitten bereitgestellt, die von Panzern gezogen wurden.

Um die Kampfmoral zu heben, wurden Auszeichnungen im Gefecht nicht nur durch Orden honoriert, sondern auch durch materielle Geschenke wie Uhren und Fahrräder.

Um den Mangel an erfahrenen Offizieren zu mindern, wurden rund Inhaftierte aus den Lagern des Gulag entlassen und an die Front geschickt.

Mit den Verstärkungen verfügte die Rote Armee an der karelischen Landenge kurz nach Jahresbeginn über rund Die sowjetischen Truppen konnten vor und während der Offensive ihre Fronttruppen rotieren.

Die finnischen Einheiten standen seit Kriegsbeginn im Feld. Nur im am stärksten umkämpften Sektor von Summa wurde die dortige Division durch eine Reservedivision ersetzt.

Das finnische Oberkommando hob zwei neue Divisionen aus, die aber nur aus älteren Reservisten bestanden und mangelhaft ausgerüstet waren.

Dieser halluzinierte, seine Ehefrau sei auf dem Weg, ihnen mehr Waffen zu bringen. Die sowjetische Armee begann am Januar den kontinuierlichen Artilleriebeschuss der finnischen Linien, gleichzeitig erkundete sie systematisch durch Luftaufklärung und Aufklärung der Fronttruppen den Befestigungsapparat.

Februar leitete Timoschenko den ersten Angriff von Bodentruppen ein. Fünf Divisionen griffen im Zentrum der Mannerheim-Linie an.

Dieser Angriff sollte laut Timoschenko nur eine Art Demonstration sein. Das sowjetische Kommando experimentierte dabei mit der Doktrin der Auftragstaktik , welche die deutsche Wehrmacht verwendete.

Die untergeordneten Befehlshaber konnten dabei frei ihre Zwischenziele und den Einsatz ihrer Truppen zum Erreichen ihres Ziels planen.

Die Angriffe brachten limitierte Gebietsgewinne und wurden von den sowjetischen Befehlshabern positiv bewertet. Zwischen diesen Angriffen und der eigentlichen Offensive auf breiter Front war eigentlich eine Pause vorgesehen.

Am selben Tag durchbrachen die Divisionen, die seit dem 1. Februar kämpften, die vorderste Befestigungslinie der Mannerheim-Linie. Mannerheim führte mit seiner einzigen kampferfahrenen Reservedivision einen Gegenangriff.

Dezember die Möglichkeit, starke Hilfsverbände nach Finnland zu entsenden. Februar gelang es den winterkrieg Truppen, auch die mittleren Stellungen brett cullen Finnen zu durchbrechen. Die gegründete Akademische Kareliengesellschaft Akateeminen Karjala-Seurader zahlreiche prominente Personen aus Politik und Wissenschaft angehörten, betrieb offen Propaganda Г¤rgerlich englisch den Anschluss Ostkareliens. Oktober erhielt die finnische Regierung winterkrieg die Anweisung, zu Verhandlungen in Moskau zu erscheinen. Die Beziehungen der beiden Staaten blieben in der Click the following article weiter angespannt. Es handelte sich bei dem abgetretenen Gebiet also weitgehend um dieselben Gebiete, die von Schweden an Russland abgetreten und als Teil des sogenannten Altfinnlands durch Zar Alexander I. Die Sowjetunion fokussierte ihren Blick auf die Zeit nach dem Angriff DeutschlandsKampfhandlungen davor waren als Thema tabuisiert. winterkrieg

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